Auf dem Gelände der Kölner Messe war in der Zeit des Nationalsozialismus ein großer Lagerkomplex mit unterschiedlichen Funktionen, sei es als Kriegsgefangenenlager, Außenlager des KZ Buchenwald oder Lager für zivile Zwangsarbeiter:innen. Das Gelände diente auch als Sammellager für die Deportation der Menschen jüdischen Glaubens und die Sint:izze und Rom:nja. Im Bereich des Tanzbrunnens befand sich ein Polizeihilfsgefängnis.
Am Schicksal unterschiedlicher Frauen beschreibt der Rundgang die unmenschliche Unterbringung der Menschen in den verschiedenen Bereichen des Messelagers.
| Referentin: | Heike Rentrop, Kunsthistorikerin |
| Veranstalter: | KAB Köln / Aachen |
| Kosten: | Mitglieder 10 EUR, Nichtmitglieder 12 EUR |
| Anmeldung: | info@kabdvkoeln.de |