Projekt „Schwein haben“

Auswirkungen der aktuellen Entwicklung im Bereich Tierhaltung auf die Zukunft der Landwirtschaft

(c) Uschi Dreiucker / pixelio.de
Datum:
Mittwoch, 30. November 2022 19:00 - 19:15
Von:
hybrid
Ort:
Albertuskirche (JiM)
Albertusstraße 38
41061 Mönchengladbach - Mitte

Eine intensive Landwirtschaft hat Auswirkungen auf Tier, Umwelt und Mensch. Intensive Landwirtschaft bedeutet so viel wie ein «intensivierter» Anbau mit dem Ziel, die Erreichung des maximal möglichen Ertrags auf der zur Verfügung stehenden Fläche.

Hierbei wird mit allen vorhandenen Mitteln zur Produktivitätssteigerung gearbeitet: Synthetischer Pflanzenschutz, Anbau in Monokulturen, Bearbeitung durch schwere Gerätschaften. Bei der extensiven Landwirtschaft hingegen wird z. B. auf ökologische Ausgleichsflächen zur Förderung der Biodiversität geachtet, dass Tiere im Freiland mit Auslauf gehalten oder weniger Dünge- und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Die Erträge fallen hierbei pro vorhandene Fläche geringer aus. Die regenerative Landwirtschaft und der Anbau in der Permakultur sind beispielsweise extensive Konzepte.

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Die Veranstaltung findet in hybrider Form statt.

Entscheiden Sie sich für die Teilnahme vor Ort (Corona konform) oder für die digitale Teilnahme per ZOOM (PC, Laptop oder Handy) und melden Sie sich entsprechend an. Der Link wird Ihnen zwei Tage vor der Veranstaltung per E-Mail zugesendet.

Von der Veranstaltung werden Fotos gemacht und über unsere Kanäle (Homepage, Intranet, Printmedien (Tageszeitung, etc.) und Soziale Medien) veröffentlicht. Sollten Sie ausdrücklich nicht fotografiert werden wollen, geben Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung oder auf der Veranstaltung einen entsprechenden Hinweis. Vielen Dank.

Anmeldung über die Projekthomepage www.projekt-schwein-haben.de

Brauchen Sie dafür Unterstützung? Rufen sie an!

Büro der Regionen: 02161-9806-33

KAB Diözese Aachen: 0241-400180

Veranstalter:
KAB Diözese Aachen in Kooperation mit den Katholikenräten der Bistumsregionen Heinsberg und Mönchengladbach (gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen)